Hallo und Willkommen auf meinem Atelier Blog!
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PASTETE - CACHETE - TROMPETE
© 2024 Maria Pauline Jaklitsch, BA
NEUIGKEITEN:
Graz, 13. Februar 2025:
Das Spiegelbild (Te Overleven Om Te Leven), Acryl auf Leinwand, 2024, Masha Jaklitsch - Mit einem Klick auf das Bild kann dieses außerhalb des Blogs angesehen werden.

ICH MALE AUCH ABSTRAKT!
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Graz, 9. Oktober 2024:


Masha Jaklitsch
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Graz, 18. November 2024:
Arbeitszeiten, Arbeitsrythmus, Diskurs ekonomische Handlgs(un)fähigkeit
Liebe Alle!
Drei Monate nachdem ich dieses diskursive Projekt angedacht und begonnen habe, möchte ich gerne weitere Gedanken hinzufügen - und zwar tiefenpsychologisch. Es würde mich freuen, sollten Sie hier ein paar Anregungen zum Nachdenken vorfinden oder sich allgemein inspiriert fühlen, sich mit dem Thema in der einen oder anderen Form auseinander zu setzen.
Während ich schreibe werde ich versuchen mir selbst einen Reim daraus zu machen, wie die Situation in BEzug auf die Arbeitszeiten, den Arbeitsrythmus und die ekonomische Handlungs(un)fähigkeit im 3. Jahrzehnt des 21. Jh aussieht. Mit folgendem Aufbau beginne ich:
1. Das (eigene) Privatleben 2. Das eigene Netzwerk
3. Projektanträge & Bewerbungen 4. Der eigene Anspruch
5. Schlafenszeit 6. Conclusion
1. Das eigene Netzwerk
2. Das (eigene) Privatleben
3. Projektanträge & Bewerbungen
4. Der eigene Anspruch
5. Schlafenszeit
6. Conclusion
1. Das (eigene) Privatleben
Prinzipiell muß hier festgestellt werden, dass das private vom beruflichen in irgendeiner definitiven Form voneinander zu trennen ist. Es handelt sich ohne Unterscheidung in ganz realer Weise um einen hinzukommenden Bereich, welcher ständig miteinfließt und viel Zeit und Nerven kostet. Nicht nur das, sondern es besteht auch die Gefahr immer weiter ins aus gedrängt zu werden. Der Bereich welchen es zu benennen gilt ist komplex; Es ist die Möglichkeit innerhalb des Arbeitsumfeldes, der Berufsgruppe und auch der Gesellschaft Dynamiken der Diskriminierung zu starten und auf sehr reale Art Menschen und deren Ruf zu untergraben. Diskriminierung konnte sich in den letzten 10 und 15 Jahren in Europa wieder so ausbreiten, dass hier zu vermerken sei: "Be creative! Sei kreativ, da geht immer was!"; das ist eine Frau, kein Mann, die/der ist nicht heterosexuell, aus dem Ausland, nicht römisch-katholisch (Hallo Österreich!!), nicht reich, nicht arm, eine Person-of-Colour (Poc), usw..
Warum ist das so?? Die einfachste, mögliche Conclusion hier wäre vermutlich das Konkurrenzverhältnis. Im beruflichen noch mehr als im Privatleben ist jeder innerhalb eines Berufes in Konkurrenz zueinander. Von Ellbogenmentalität bis hin zur Feindschaft, es gibt kein Erbarmen. In der Kunst, in der viele auf Auftrags- und Projektsbasis arbeiten, ist es eine Frage der Verteilung des Geldes und des Raumes und vor allem der Unterstützung. Untergraben deine Konkurrenten jedoch deinen Ruf, weil du eine Frau bist, die sich nicht unterordnet, fliehen die UnterstützerInnen.
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Graz, 18. November 2024:
Außerdem:
B R I N G D E I N E K Ü N S T L E R I S C H E A R B E I T & W I R S C H A U E N
S I E U N S G E M E I N S A M A N !
ca. 30 - 60 min
geplant regelmäßig Mittwochs (wird vorab angekündigt)
€ 10,--
+ gratis Haarschnitt für Mama oder Papa!
Masha Jaklitsch
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Graz, 9. Oktober 2024: Logo-Entstehung mit dem Siebdruckverfahren II - A t e l i e r M a s h a J a k l i t s c h
Sehr geehrte Damen & Herren, der 2. Versuch hat funktioniert; ich freue mich zu berichten. Erfahren Sie mehr zur Architektur der Entwicklung m/eines (eigenen) Logos:
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Graz, 4. August 2024:
Sehr geehrte Damen & Herren,
ein Einblick in die Entstehung meines neuen Logos - A T E L I E R M A S H A J A K L I T S C H - das ich an diesem Tage versucht habe mit der Siebdrucktechnik mehrfach zu drucken. Mein erster Versuch ist leider an einer inkorrekten Trocknungszeit der Fotoemulsion auf dem Siebdruckgewebe (dem Siebdruckrahmen) gescheitert. Das hatte mit dem Fehlen eines Heizbelüfters zu tun, welcher bei genauer Temperatur für eine angegebene Zeit sicher stellt, dass hier keine Fehler passieren. Das ist das erste mal, dass ich Siebdruck mache; an der Rietveldakademie habe ich einige Zeit in der Holzwerkstatt, der Bibliothek und den Projekträumen für andere Assignments (sehr oft zu tun mit Musik, Text und Choreografie) verbracht. Das soll jedoch langfristig nicht heissen, das Siebdruck hier unter die Räder gerät! Der nächste Versuch folgt prompt!
Masha Jaklitsch
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Graz, 18. August 2024: Im Rahmen des Atelier Masha Jaklitsch habe ich ein neues Projekt. Der Arbeitstitel lautet: Arbeitszeiten, Arbeitsrythmus, Diskurs ekonomische Handlgs(un)fähigkeit.
Warum widmet sich mein Atelier diesem Thema?
Innerhalb der letzten 15 Jahre haben wir zuerst ein sich hinbewegen zu weniger starren Arbeitszeiten inklusive "Creative-Breaks" und Co-workingspaces gesehen. Sehr viele Menschen haben sich nach ihrem Studium auch entschieden eine steuerlich ungünstige Variante zu wählen, die der selbstständigen Arbeit ("Freelancing").
- Wann und wieso genau hat das im Laufe der letzten 15 Jahre aufgehöhrt zu funktionieren?
- Wie - so eine Annahme - hat sich das "Freelancing" und die "Start-up-Kultur" in eine vollkommene Deregulierung der Arbeitszeiten entwickeln können, einem System der Ausbeutung in welchem innnerhalb der letzten Jahre Arbeit in verschiedenen Bereichen großteils unbezahlt war und ist (Beispiel: Kunst - "the art market")?
- Können wir hier nicht von einer Richtung sprechen, die eingenommen wurde, welche ursprünglich gar nicht so gedacht war?
- Welche Rolle spielen das wachsen und die großen Aufträge in diesem Kontext? Was bedeuten große Aufträge für die Netzwerke, welche sich horizontal und in Kooperation (im Gegenteil zu Konkurrenz) als ursprünglich tragfähig bewiesen haben? Wie kommen Menschen mit selbstständiger Tätigkeit zu Aufträgen und bezahlten Projekten?
- Wer ist davon betroffen in diesem Sinne (mit dem Wissen des "Profilings") beruflich keine Agenz mehr gehabt zu haben und dass obwohl es in der Selbstständigkeit, welche eine Unabhängigkeit mitbringt, um erhöhte eigene Entscheidungsfähigkeit geht? Warum sonst sollte jemand in Österreich diese steuerlichen Nachteile in irgendeiner Form bereit sein mitzutragen.
- Welche Rolle spielt der soziale Status, dessen Erhöhung in Bezug auf selbstständige Arbeit zuerst stattgefunden hat, wohl später jedoch hauptsächlich auf finanziellen Erfolg beruhen sollte?
- Wie sieht die Architektur in verschiedenen Berufen und Arbeitsverhältnissen (inklusive des Angestellenverhätnisses) was
Arbeitszeiten, Arbeitsrythmus, Diskurs ekonomische Handlungs(un)fähigkeit ist ein Projekt, welches versucht Bewußtsein für ein Feld des möglichen & unmöglichen und all den Zusammenhängen zu schaffen!
Bleiben Sie dran!
Masha Jaklitsch
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© 2024 Maria Pauline Jaklitsch, BA
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